In den Stämmen von Baumarten werden mehr als 2.000 Injektionen verabreicht. Die Behandlung ergänzt die im Oktober durchgeführte Maßnahme gegen den Eichenprozessionsspinner in Kiefern. Die Stadtverwaltung von Estepona teilt mit, dass sie eine präventive Kampagne zur Bekämpfung von Insekten-Schädlingen durchführt, die die Bäume in den öffentlichen Parks der Gemeinde beschädigen könnten. Der stellvertretende Bürgermeister für den Bereich Dienstleistungen und externe Kontrolle, Blas Ruzafa, gab bekannt, dass Mitarbeiter der städtischen Abteilung für Parks und Gärten in über 500 Ficus-Bäumen tätig sind, denen eine nachhaltige Behandlung verabreicht wird, die darauf abzielt, Schäden durch Psylla in dieser Baumart zu verhindern. Der städtische Verantwortliche erklärte, dass es sich um eine vorbeugende Maßnahme handelt, die durchgeführt wird, sobald die ersten Symptome erkannt werden, bevor sich in den Bäumen wollige Sekrete bilden. Er versicherte auch, dass dies die beste Strategie ist, um gegen diesen Schädling anzukämpfen. Die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln erfolgt mit Ynject-Geräten mittels Endotherapie (Injektion in den Stamm), was auf einfache Weise und ohne Investition in Maschinen dazu beiträgt, den guten phytosanitären und vegetativen Zustand der Exemplare zu verbessern. Während des Zeitraums, in dem diese Kampagne durchgeführt wird, verabreichen speziell geschulte städtische Mitarbeiter 2.250 Injektionen von Insektiziden in die Stämme dieser Baumarten, in der Regel 3 Anwendungen pro Exemplar, bei großen Ficus-Bäumen bis zu 5 Einheiten. Ein weiterer Vorteil dieses Systems ist, dass keine Chemikalien in die Umwelt emittiert werden, da das Produkt direkt in den Stamm injiziert wird. Die Applikator-Mitarbeiter sind Teil des Gartenbaupersonals, die für diese Aufgabe geschult wurden und über die für die geltenden Gesetzgebung erforderliche phytosanitäre Applikatoren-Lizenz verfügen. Diese vorbeugende Behandlung ist in den jährlichen phytosanitären Kalender der städtischen Grünflächen integriert, und das Aktionsprotokoll wird vom phytosanitären Berater verwaltet und überwacht, der sowohl den jährlichen Kalender als auch das Beratungsdokument vor der Behandlung vorbereitet. Andererseits sollte daran erinnert werden, dass im letzten Oktober das Rathaus eine Kampagne in Kiefern gegen den Eichenprozessionsspinner durchgeführt hat, eine Raupe, die gesundheitliche Probleme bei Menschen und Tieren verursacht. Der direkte oder indirekte Kontakt mit den Brennhaaren dieser Raupe verursacht allergische Reaktionen und Hautausschläge bei Menschen und Haustieren.
Die Stadtverwaltung behandelt über fünfhundert Ficus-Bäume nachhaltig, um die Psylla-Schädlinge zu bekämpfen







