Das Stadtrat feiert das 130. Jubiläum der Geburt des Kinos mit einem Kinokonzert und der Vorführung des Films ¡Qué bello es vivir!
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Die Veranstaltung wird vom internationalen Pianisten und Bariton David Geary präsentiert und findet am Mittwoch, den 17. Dezember, um 19:30 Uhr statt, mit freiem Eintritt, solange Plätze verfügbar sind. Das Rathaus von Estepona informiert, dass dieses Jahr das 130. Jubiläum der Geburt des Kinos markiert. Zur Feier dieses Jubiläums findet am kommenden Mittwoch, dem 17. Dezember, um 19:30 Uhr im Centro Cultural Padre Manuel ein Filmkonzert mit Klavier und Gesang statt, präsentiert vom internationalen Pianisten und Bariton David Geary, mit freiem Eintritt, solange Plätze verfügbar sind. Der amerikanische Musiker wird am Klavier von María del Carmen Pérez Blanco aus Málaga begleitet. Zusammen mit den Sängern Julio Peces Ruiz, Marina Ruiz, Miguel López und María Rosa Pérez werden sie unsterbliche Filmmelodien wie ‚Casablanca‘, ‚La La Land‘ oder ‚Cabaret‘, unter anderem, darbieten. Anschließend wird der Film ¡Qué bello es vivir (1946) von Frank Capra gezeigt. Der als einer der besten Filme in der Geschichte des Kinos geltende Film basiert auf der Geschichte von The Greatest Gift, geschrieben von Philip Van Doren Stern im Jahr 1939 und die wiederum lose auf dem Roman von Charles Dickens ‚A Christmas Carol‘ basiert. George Bailey (James Stewart) ist ein ehrlicher und bescheidener Bürger, der eine kleine Familienbank leitet und über Wasser hält, und dessen Absicht, an Heiligabend Selbstmord zu begehen, das Eingreifen seines Schutzengels Clarence Odbody (Henry Travers) hervorruft, der George zeigt, wie das Leben in seiner Stadt wäre, wenn er nie existiert hätte. In Zusammenarbeit mit der Asociación Cultural y Cinematográfica de la Costa del Sol ‚Unicornio‘, im Rahmen der Zusammenarbeitsvereinbarung mit dem Rathaus von Estepona. 130 Jahre Kino (1895-2025). Die Geschichte des Kinos als Spektakel begann am 28. Dezember 1895 in Paris. Das Geburtsdatum des Kinos war an diesem Tag, als die ersten Filme der Brüder Auguste und Louis Lumière im Indian Room des Grand Café in Paris der Öffentlichkeit gezeigt wurden. David Geary (Toronto, 1942). Entschlossen, seit seinem siebten Lebensjahr Sänger zu werden, kombinierte er in seiner Jugend das Studium an der Universität mit seiner Arbeit an der Toronto Opera School und dem Stratford Festival, sowie Fernseharbeit in Toronto und Montreal. Im Alter von 22 Jahren zog er nach München, um Gesang zu studieren, und dann in die Schweiz, wo er bis 1991 als Sänger, Pianist, Assistenzdirigent und Gesangslehrer in der Stadt Saint Gallen blieb, zusätzlich zu der Leitung eines Männerchors. Seit 2015 lebt er in Estepona, wo er die Opernkompanie ‚La Operita de Estepona‘ gegründet hat, mit der er mehrere Produktionen uraufgeführt hat, sowie Kollaborationen mit lokalen Künstlern und Gruppen, um die musikalische Kultur der Stadt zu bereichern.

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Stacey Watson

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