Das Stadtrat und die Cudeca-Stiftung schulen Freiwillige, die am Programm zur Begleitung älterer Menschen in Einsamkeit teilnehmen werden.
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Der Stadtrat von Estepona und die Cudeca-Stiftung haben in dieser Woche den Schulungsprozess von 19 Freiwilligen durchgeführt, die älteren Menschen helfen werden, die unter unerwünschter Einsamkeit leiden. Der für den Bereich Senioren zuständige Stadtrat Daniel Garcia sagte, dass dank dieser Zusammenarbeitsvereinbarung zwischen den beiden Institutionen, durch die sie Initiativen entwickeln werden, die dieses Problem direkt und nah angehen, eine Antwort auf eine der dringendsten sozialen Herausforderungen unserer Zeit gegeben wird: das Altern der Bevölkerung und die zunehmende Entfremdung vieler älterer Menschen von ihrer Familie, Nachbarschaft und Gemeinschaftsumgebung. Der Schulungsprozess für die Freiwilligen wurde in dieser Woche von Inmaculada Ruiz und Eva Víbora von der Cudeca-Stiftung durchgeführt. In diesen Tagen wurden sowohl praktische als auch emotionale Aspekte der Begleitung behandelt, einschließlich affektiver Kommunikationsfähigkeiten, der Gestaltung sinnvoller Aktivitäten, dem Umgang mit komplexen Situationen und der Kenntnis der Ressourcen der Umgebung. Ziel war es nicht nur, unseren älteren Menschen Gesellschaft zu leisten, sondern auch eine bedeutsame Verbindung anzubieten, die diesen Menschen ihre Stimme, ihre Geschichte und ihr Zugehörigkeitsgefühl zur Gemeinschaft zurückgibt. So wurde das Lernen in drei Blöcke unterteilt, wobei der erste ‚Verständnis und Verbindung: Beschreibung der aktuellen Situation der Einsamkeit und des Konzepts des Ehrenamts‘ behandelte, der zweite sich mit ‚Emotions- und Ressourcenmanagement: spezielle Fälle, komplexe Situationen, Begleitung am Lebensende und Mitgefühl‘ befasste und der letzte sich mit ‚Integration und Anwendung: Praktiken‘ beschäftigte. Auch die Prinzipien, die die Begleitung leiten sollten, nämlich Respekt, Authentizität, Engagement und Gegenseitigkeit, wurden betont. Der Bürgermeister sagte, dass ehrenamtliches Engagement in der Stadt immer von essenzieller Bedeutung war, und in diesem Sinne wurde betont, dass diese Zusammenarbeit darauf abzielt, Freiwillige auszubilden, um Bedürftigen auf aktive und respektvolle Weise Gesellschaft zu leisten, zuzuhören und präsent zu sein. Es geht nicht nur darum, Gesellschaft zu leisten, sondern auch eine bedeutsame Verbindung anzubieten, die diesen Menschen ihre Stimme, ihre Geschichte und ihr Zugehörigkeitsgefühl zur Gemeinschaft zurückgibt. Mit dieser Initiative bekräftigen der Stadtrat und die Cudeca ihr Engagement für die Schaffung einer gerechteren, einfühlsameren und fürsorglicheren Gesellschaft, in der niemand allein alt werden muss.

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Stacey Watson

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