Der neue Weg wird zwei vorhandene Gehwege in der Gegend über eine hölzerne Fußgängerbrücke verbinden. Die Stadtverwaltung von Estepona hat die Arbeiten zur Ausführung des Abschnitts des Küstenkorridors im Bereich Bahía Dorada vergeben. Damit wird ein weiterer Schritt in dem ehrgeizigen Projekt der Fußgängerverbindung der gesamten Uferpromenade der Gemeinde unternommen, das sich in seiner Endphase befindet. Dieser neue Abschnitt wird die vorhandenen Gehwege zwischen der Urbanisation La Galera Beach und dem Landweg von Bahía Dorada über eine 168 Meter lange hölzerne Fußgängerbrücke verbinden. Das Hauptziel ist die Wiederherstellung dieses Raums für die öffentliche Nutzung, die Verbesserung der Zugänglichkeit und die landschaftliche Integration der Küste, während der Schutz des maritim-ländlichen öffentlichen Raums gewährleistet wird. Das Projekt umfasst den Bau eines hölzernen Weges, der auf Portiken getragen wird und auf vorgefertigten Betonfundamenten und Holzpfählen je nach Bodenverhältnissen aufgestellt wird. Die Plattform wird eine nutzbare Breite von drei Metern haben, mit Sicherheitsgeländern auf beiden Seiten, und wird mit LED-Beleuchtungsbaken auf dem Gehweg ausgestattet sein, um Sicherheit und Sichtbarkeit bei Nacht zu gewährleisten, ohne Blendung zu erzeugen. Die Arbeiten wurden für 229.137 Euro (inklusive Mehrwertsteuer) vergeben. Mit dieser Maßnahme setzt der Stadtrat die Konsolidierung des Küstenkorridors als eine der Hauptachsen der städtischen und touristischen Transformation der Gemeinde fort, um das Gehen oder Radfahren entlang der gesamten Küste von Estepona zu erleichtern und auf nachhaltige Mobilität zu setzen, die sicher und für alle zugänglich ist.
Der Stadtrat schreitet in die finale Phase des Küstenkorridors voran und vergibt den Bau des Abschnitts in Bahía Dorada








