Die Arbeiten, die einen Wert von mehr als 35.000 Euro haben, ermöglichen es, einen Höhenunterschied von 3,5 Metern in diesen Stadtteilen zu überbrücken, der den Durchgang von Menschen mit eingeschränkter Mobilität verhinderte. Die Stadtverwaltung von Estepona informiert, dass sie eine Fußgängerbrücke installiert, um die Hauptarchitektonische Barriere in den Stadtteilen Blas Infante und Picasso zu beseitigen. Mit dem Ziel, die Mobilität und Zugänglichkeit in diesen Stadtteilen zu verbessern, hat das Rathaus begonnen, eine 50 Meter lange Metallrampe zu installieren, die entworfen wurde, um den aktuellen Höhenunterschied von 3,5 Metern zu überbrücken und in ihrem oberen Teil beide Enklaven zu verbinden. Die Arbeit wird auch die Verbindung zwischen dem CEIP Sierra Bermeja, dem Kinderspielplatz und dem Stadtteil Bello Horizonte verbessern. Nach Abschluss der Arbeiten wird ein komfortablerer und sicherer Durchgang für Menschen mit eingeschränkter Mobilität, ältere Menschen und Familien, die mit Kinderwagen unterwegs sind, garantiert. Die Arbeiten umfassen Abriss- und Fundamentarbeiten sowie die Installation von Metallstrukturen und Sicherheitselementen. Verwendete Materialien sind u.a. Strukturstahlprofile, Metallrohre, Platten und Verstärkungsplatten sowie anschließende Behandlung und Anti-Korrosionsanstrich, um die Haltbarkeit der Infrastruktur zu gewährleisten. Bei der Durchführung dieser Arbeiten, die eine Investition von mehr als 35.000 Euro darstellen, sind spezialisierte Schlosser sowie Maler für die Endbearbeitung und den Schutz der Metallstrukturen beteiligt. Mit diesem Eingriff setzt das Rathaus sein Engagement für die Modernisierung öffentlicher Räume und die Verbesserung der Zugänglichkeit in den Stadtteilen der Gemeinde fort und setzt auf Maßnahmen, die die Lebensqualität der Bewohner erhöhen und sicherere und funktionalere städtische Umgebungen fördern.
Neue Fußgängerbrücke verbindet die Stadtteile Blas Infante und Picasso für mehr Mobilität und Barrierefreiheit








