Die Stadtverwaltung veranstaltet eine Konferenz über die polnische Malerin Tamara de Lempicka, berühmt für ihre Art-Deco-Porträts und Akte.
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Der Vortrag wird von der Lehrerin der städtischen Zeichen- und Malklasse, Rocío Garín, gehalten und findet am Dienstag, den 10. März, um 20:00 Uhr in der Bibliothek für zeitgenössische Kulturen statt. Der Eintritt ist frei, solange Plätze verfügbar sind. Die Stadtverwaltung von Estepona informiert, dass am kommenden Dienstag, dem 10. März, um 20:00 Uhr, in der Bibliothek für zeitgenössische Kulturen des Mirador del Carmen die Konferenz ‚Tamara de Lempicka‘ stattfinden wird, gehalten von der Lehrerin der Zeichen- und Malklasse der städtischen Kultusdelegation, Rocio Garin. Die Referentin wird über die Figur der polnischen Künstlerin Tamara Rosalia Gurwik-Górska sprechen, bekannt als Tamara de Lempicka (Warschau, Polen, 16. Mai 1898 – Cuernavaca, Mexiko, 18. März 1980), eine Malerin, die in Europa, insbesondere in Frankreich und den Vereinigten Staaten, mit ihren Porträts und Akten im Art-Deco-Stil berühmt wurde, von denen sie die größte Vertreterin war. In einer Ära neuer Freiheiten wusste sie viele Regeln zu brechen, die sich nach dem Ersten Weltkrieg als nutzlos erwiesen. Mutter, Ehefrau, Künstlerin und Influencerin war sie eine erstaunliche Frau, die wusste, wie man sehr komplizierte Situationen bewältigt und sich einen Platz in der künstlerischen Sphäre erkämpft. Sie floh vor der bolschewistischen Revolution und lebte in Paris, New York und Hollywood, wobei sie Luxus zu ihrem Lebensstil machte. Die Aktivität mit freiem Eintritt bis zur vollen Kapazität richtet sich an ein Publikum jeden Alters und soll das Interesse an den Bildenden Künsten fördern. Sie ist auch Teil des Veranstaltungsprogramms anlässlich des Internationalen Frauentags. Rocio Garin. Seit ihrer Jugend hat die Esteponera-Künstlerin Rocío Garín (1977) Freude am ‚Zeichnen und Malen‘, ein Interesse, das sie dazu brachte, an der Kunst- und Handwerksschule in Algeciras zu studieren und später an der Fakultät für Bildende Künste in Sevilla, wo sie 2001 ihren Abschluss machte. Sie begann schnell als Restauratorin einiger der bedeutendsten Denkmäler in Sevilla sowie Kirchenfassaden in der Hauptstadt Sevilla zu arbeiten. Seit ihrer Rückkehr nach Estepona im Jahr 2002 unterrichtet sie Zeichnen und Malen, eine Tätigkeit, die sie mit drei Aspekten ihrer künstlerischen Facette kombiniert: als Forscherin, als Künstlerin und als Lehrerin. Sie hat verschiedene Lehrmethoden entwickelt. Im Jahr 2013 veröffentlichte sie ein ‚Handbuch des Zeichnens und Malens‘, in dem sie die wichtigsten Techniken und Werkzeuge für das erste Ausbildungsjahr der Studierenden zusammenfasst.

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Stacey Watson

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