Estepona: Spanische Stadtverwaltung in europäischem Projekt gegen Naturgefahren und Cyberangriffe integriert
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In einem europäischen Forschungsprogramm namens ECHO beteiligt sich Estepona als einzige spanische Stadtverwaltung an der Entwicklung von Strategien gegen Naturgefahren oder Cyberangriffe. Das Ziel des Projekts besteht darin, nicht nur individuelle Risiken anzugehen, sondern auch die sich ergebenden Auswirkungen von chronischen und akuten Risiken wie Klimawandel und Cyberangriffen zu berücksichtigen. Die Zusammenarbeit zwischen den 26 beteiligten Organisationen zielt darauf ab, Wissen, Vorschläge und Reaktionsweisen auszutauschen und zu fördern. Esteponas Bürgermeister José María García Urbano betont die Bedeutung solcher Initiativen für die nachhaltige und innovative Entwicklung der Stadt. Die Stadtverwaltung arbeitet aktiv an Maßnahmen zur Verbesserung der Resilienz gegenüber Naturgefahren und ist Teil verschiedener nationaler und europäischer Netzwerke. In Zusammenarbeit mit anderen Partnern werden innovative Werkzeuge und Strategien entwickelt, um die Reaktionsfähigkeit bei Überschwemmungen und Dürren zu stärken.

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Stacey Watson

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