Estepona: Spanische Stadtverwaltung in europäischem Projekt gegen Naturgefahren und Cyberangriffe integriert
110c65652fe91780c9b6c7ed717c73d9

In einem europäischen Forschungsprogramm namens ECHO beteiligt sich Estepona als einzige spanische Stadtverwaltung an der Entwicklung von Strategien gegen Naturgefahren oder Cyberangriffe. Das Ziel des Projekts besteht darin, nicht nur individuelle Risiken anzugehen, sondern auch die sich ergebenden Auswirkungen von chronischen und akuten Risiken wie Klimawandel und Cyberangriffen zu berücksichtigen. Die Zusammenarbeit zwischen den 26 beteiligten Organisationen zielt darauf ab, Wissen, Vorschläge und Reaktionsweisen auszutauschen und zu fördern. Esteponas Bürgermeister José María García Urbano betont die Bedeutung solcher Initiativen für die nachhaltige und innovative Entwicklung der Stadt. Die Stadtverwaltung arbeitet aktiv an Maßnahmen zur Verbesserung der Resilienz gegenüber Naturgefahren und ist Teil verschiedener nationaler und europäischer Netzwerke. In Zusammenarbeit mit anderen Partnern werden innovative Werkzeuge und Strategien entwickelt, um die Reaktionsfähigkeit bei Überschwemmungen und Dürren zu stärken.

Author

foto1
Stacey Watson

Relevant Tags

Newest Articles

Estepona Lokal
Arbeiten am neuen zwei Hektar großen Grünbereich in La Boladilla erreichen die Halbzeit
Estepona Lokal
Die Stadtverwaltung kündigt den VI. Outdoor-Speed-Malwettbewerb ‚Estepona, Garten der Costa del Sol‘ an
Estepona Lokal
Helena Mariño gewinnt den VI. Internationalen Poesiepreis ‚Stadt Estepona‘ mit dem Werk ‚Schau, wie das Wort leuchtet‘
Estepona Lokal
Stadtverwaltung präsentiert Plakat für LGTBI Pride + Estepona 2026-Werbekampagne im Juni
Estepona Lokal
Vorbereitungsfußballturnier für die Spanischen Anwaltschaftsmeisterschaften findet diesen Samstag in Estepona statt
Estepona Lokal
Die Arbeiten zur Ausstattung der Straße von Benahavís mit Gehwegen befinden sich in der Endphase.